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Formkurve zeigt weiter nach oben

30. September 2010

Am vergangenen Wochenende standen für Stefan erneut zwei schwere Rennen auf dem Programm: Am Samstag der Memorial Marco Pantani und am Sonntag der Giro della Toscana. „Es wird von Woche zu Woche besser“, sagt Stefan, der mit seiner Formkurve durchaus zufrieden ist. „Ich merke, wie die Leistungsfähigkeit kontinuierlich nach oben geht“, so Stefan.

Am Samstag beim Memorial Marco Pantani hatte Stefan in einem sehr taktischen Rennen etwas Pech, als er mit zahlreichen Topfahrern im Hauptfeld blieb und am Ende der Vorsprung einer Ausreißergruppe aufgrund des verwinkelten Kurses nicht mehr zugefahren werden konnte. Am Sonntag beim Giro della Toscana aber lief es besser. Am Ende fehlten Stefan lediglich 5 Sekunden auf die Spitzengruppe -  und mit etwas Glück wäre durchaus noch mehr drin gewesen. „Mir fehlt noch ein wenig das Feeling, der Renninstinkt in bestimmten Situationen“, stellt Stefan fest. „Das beweist, dass die Rennpraxis durch nichts zu ersetzen ist und dass es der richtige Schritt war, noch in dieser Saison die ersten Rennen zu fahren.“

Die nächsten Tage will sich Stefan, der mit einer leichten Erkältung aus Italien zurückgekehrt ist,  noch einmal etwas regenerieren, bevor er wieder ins Training einsteigt.  Ab 7. Oktober will der 29-Jährige dann noch einmal voll angreifen. Dann stehen für Stefan die letzten drei Rennen in dieser Saison an: Am 7. Oktober das Eintagesrennen Coppa Sabatini, am 9. Oktober der  Giro dell’Emilia und am 10. Oktober der G.P. Beghelli. „Ich werde in diesen Rennen natürlich noch einmal alles geben“, so Stefan, der die Aufgaben aber locker angeht: „Wir werden sehen, was dabei rauskommt.“

Stefan Schumacher - Formkurve zeigt weiter nach oben
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